Der Ort entstand aus einer Siedlung jüdischer Flüchtlinge in den 1940er-Jahren – eine Synagoge und ein kleines Museum im Viertel El Batey erinnern bis heute daran. Die hufeisenförmige Hauptbucht ist vor Wellen geschützt, das Wasser ruhig und klar: Nach Sosúa kommt man zum Schnorcheln und Tauchen. Tauchbasen arbeiten entlang des Riffs, und das nicht weit vor der Küste liegende Wrack der La Zingara gehört zu den bekanntesten Tauchplätzen der Nordküste. Der zweite Strand, Playa Alicia, ist ruhiger und weitläufiger – und ein schöner Ort für den Sonnenuntergang. Über Sunny Dominicana lassen sich ab Sosúa Touren entlang der Nordküste und Bootsausflüge buchen: Wasserfälle, Dschungel oder ein Tag auf dem offenen Meer. Und dank des Flughafens nebenan ist Sosúa oft die erste und zugleich letzte Station einer Reise durch den Norden der Dominikanischen Republik.